TERROR NUN AUCH IN LIMBURG

Tickende Zeitbomben als Folge einer unkontrollierten, offenen Grenze!

Der AfD-Kreisverband Limburg-Weilburg verurteilt den Terroranschlag in Limburg scharf und wünscht den Verletzten baldige Genesung und dankt den Einsatzkräften.

Unser Land ist seit Jahren zur Zielscheibe der islamistischen Terroristen geworden, die ohne jegliche Kontrolle in unser Land einreisen können.

Die Sicherheitsbehörden stuften den Attentäter von Limburg nicht als gefährlich ein.

Dies kennzeichnet die Unkontrollierbarkeit der Lage, die ausschließlich von der einsamen Entscheidung der Kanzlerin in 2015 ausging.

Der gestrige Terroranschlag in Limburg, wirft ein Schlaglicht auf die aktuelle Situation unseres Landes.

Ein vermeintlicher Bürgerkriegsflüchtling aus Syrien, raubt einen 40 Tonner-Sattelzug und richtet diesen als Waffe gegen seine Gastgeber.

Nur glücklichen Umständen ist zu verdanken, dass keine Toten zu beklagen sind.
Bei der Auswertung der offiziell zur Verfügung gestellten Informationen fällt auf, dass viele Menschen mit ihrer Vermutung richtig lagen.

Nämlich, dass es sich dabei nicht um einen Unfall, sondern um einen islamistischen Anschlag handelt, egal, wie er künftig von Regierungsseite dargestellt werden wird.

Somit beweisen die Bürger einen schärferen Sinn für die importierten Gefahren, als viele Politiker, die schon lange den Kontakt zu den Menschen verloren haben.

Es ist bezeichnend, dass bis zur Veröffentlichung dieser Erklärung (Stand 08.10.2019 um 17:30 Uhr) keine Stellungnahme der politischen Führung Deutschlands zu vernehmen war!
Das war zu erwarten.

So, wie auch das mit Sicherheit seitens der Landesregierung alles darangesetzt wurde,  Information an die Öffentlichkeit zu verhindern, was nach Terroranschlag aussah.

Die Gründe liegen auf der Hand: Jeder klar denkende Bürger wird diesen Vorgang mit der unkontrollierten Grenzöffnung und der Einwanderungspolitik von Frau Merkel in Verbindung bringen.

Beschwichtigung oder Desinformation ist deshalb zu erwarten: Unter Drogen oder psychisch kranker Einzeltäter als politische Problemlösung würde deshalb nicht verwundern.
Fatal scheint jedoch, dass die Beschwichtigungspolitik der „hohen Politik“ sich nun auch auf die Kommunalpolitik ausgebreitet zu haben scheint!

In einer Mitteilung der Stadtverwaltung Limburg (Stand 08.10.2019, 16 Uhr) spricht der Bürgermeister von Limburg, Dr. Marius Hahn (SPD) von „Unfallopfern.“
Zynisch, wenn man bedenkt, dass ein Unfall menschliche Unachtsamkeit oder technischer Defekt darstellt und nicht wie im vorliegenden Fall von Planung, Beschaffung der Tatwaffe und bewusste Inkaufnahme von Toten und Verletzten.

Wir fordern dieses schreckliche Ereignis als das zu bezeichnen, was es ist:

Ein Akt des Terrors!

Und wir sind auf die Lichterketten derer gespannt, die moralischer sein wollen als andere.

Die bevormundende, links-grün-ideologisch aufgeladene Informationspolitik, ist bei Lichte betrachtet nichts anderes, als ein Angriff auf die Menschenwürde der Bürger und des Souveräns des Landes nach der Verfassung, in dem man ihn unverfroren als unmündig behandelt, in der Anmaßung darüber zu befinden, was er wann wissen darf und was nicht.

AfD Kreisverband Limburg-Weilburg
Meysam Ehtemai, Pressesprecher

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