Zusatzbeitrag zu „Juden in der AfD“

 

Immer mehr jüdische Bürger wählen die AfD.
Es gibt immer mehr deutsche patriotische Juden, die sich in der AfD engagieren.

Ob das dem deutschen Mainstream gefällt oder nicht:
Es gibt deutsche und zudem patriotische Juden, die aus Sorge um ihre Heimat Deutschland zur Tat
schreiten und das in der AfD.

Dies wurde gestern auf der Gründungsveranstaltung, Juden in der AfD (JAfD), in Wiesbaden Erbenheim mehr als
deutlich.

Auch wenn in einer gemeinsamen Erklärung des Zentralrats der Juden in Deutschland und anderen jüdischen Organisationen dagegen aggressiv Front gemacht wird, kann dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Menschen aus tiefster, innerer Überzeugen handeln.

Immer mehr Juden vertrauen offensichtlich mehr dem, was sie sehen, als dem, was man in den Medien sagt.

Die JAfD besteht aus 24 jüdischen Gründungsmitgliedern. Zur Vorsitzenden der neuen Gruppe wurde Vera Kosova,
AfD-Bundestagswahlkandidatin aus Nürtingen, gewählt; Wolfgang Fuhl ist stellvertretender Vorsitzender der JAfD.

Die unkontrollierte Masseneinwanderung, mit „einer antisemitischen Sozialisation“, sowie die „Zerstörung der traditionellen, monogamen Familie“, durch „Gender-Mainstreaming“ und „Frühsexualisierung“, waren Hauptbeweggründe für das Engagement, aber auch die zunehmenden Verbrechen von Migranten, wie das Bild von gestern zeigt.

„“Die Hetz- Unterstellungen, Juden würden instrumentalisiert, sind völlig aus der Luft gegriffen.

Es ist offensichtlich, dass keine Partei so viele jüdische Kandidaten hat, wie die AfD.

Die Vereinigung habe sich, völlig aus sich selbst heraus gegründet, niemand aus dem Bundesvorstand hat dies initiiert, hieß es auf der Veranstaltung!““

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